Offline Tag und Medienfasten

Feierlich verweilen Laptop und iPod im Schrank. Unplugged total!

Dieser Artikel wurde gestern geschrieben und das Publikationsdatum auf heute gestellt.

Update: 1 Tag später :: Wie ist es gelaufen ?

1. Ich habe durchgehalten! Keine Medien, kein Netz, kein „Laptoppen“, kein „iPodden“, Fernsehen ist bei mir eh vor 10 Jahren gestorben, Handy und Telefon blieben aus. Unspektakulär, da sie ohnehin keinen großen Stellenwert für mich haben.

2. Erkenntnis: Ich habe genügend andere Lebensbereiche, die mich ausfüllen. Also kein harter Entzug und doch nicht so ganz Info/Mediajunkie

3. Die Kunst der Langsamkeit. Im Infospace ist Alles so hyerpschnell – nur einen hyperklick entfernt. Unplugged genoss ich die Langsamkeit – Schritt für Schritt durch den Tag. Lautlos kommt der Infostrom daher doch lärmt in unseren Köpfen. Stille prägte den Tag…

4. Habe viele Ecken meiner Wohnung säubern können. Sektor für Sektor…in der Kunst der Langsamkeit

5. Habe meine „Paperwork“ geschafft. Sortiert, weg geschmissen, reduziert.

 

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